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Die zukünftige Rolle des russischen Rubels im i...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 2,5, Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen; Standort Nürtingen, 54 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein wichtiger Indikator der Beständigkeit einer Volkswirtschaft ist ihre Währung. Besonders im Zeitalter der Globalisierung mit grenzüberschreitenden Kapitalbewegungen, knüpfen die internationalen Investoren ihre Entscheidungen an die Möglichkeit, die Gewinne nicht nur in der Währung des jeweiligen Landes zu realisieren, sondern diese ohne Verluste wieder in die eigene Währung zu konvertieren. Logischerweise kann eine Währung auch selbst zu einem Investitionsobjekt werden, wenn das jeweilige Land eine stabile Wirtschaftsentwicklung aufweist. In diesem Kontext werden die beachtlichen Veränderungen in der russischen Gesellschaft und Wirtschaft der letzten zwei Jahrzehnte interessant. Die Kommandowirtschaft wurde zerstört, an ihrer Stelle wurde eine Marktwirtschaft etabliert. Die Preise von Waren und Arbeit werden vom Markt bestimmt, sodass die Wirtschaft ein Teil der Weltwirtschaft geworden ist. Der Staatsbesitz ist zum Grossteil privatisiert worden.Jedoch verlief der Transformationsprozess schwieriger als in den anderen ehemaligen sozialistischen Ländern. Die russische Wirtschaft befand sich in den 90er Jahre in einer Dauerstagnation, welche sich 1998 in einer Finanzkrise offenbarte. Zur damaligen Zeit konnte sich wohl kaum jemand vorstellen, dass Russland aus dieser Situation einen schnellen Ausweg finden würde. Jedoch führten die Reformen der neuen russischen Regierung, und nicht zuletzt die hohen Preise für Rohstoffe auf dem Weltmarkt, zu einer raschen Stabilisierung der Wirtschaftslage. Dies legt die Vermutung nahe, dass der russische Rubel zukünftig ein steigendes internationales Interesse erlangen wird. Die vorliegende Arbeit analysiert die Grundlagen dieser Entwicklung. Hierzu wird zunächst ein allgemeines theoretisches Konzept für die Internationalisierung einer Währung entwickelt. Die in diesem Zusammenhang erarbeiteten Kriterien dienen als Leitfaden für die praktische Bewertung der zukünftigen Rolle des russischen Rubels im internationalen Kapitalverkehr.

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FRED & OTTO unterwegs in Nürnberg - Fürth - Erl...
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Der Stadtführer für Hunde und alle Hundemenschen präsentiert bunt und durchgehend bebildert die wichtigsten Hunde-Themen in Nürnberg - Fürth - Erlangen: - Züchter, Tierheim & Co. - Futter & Philosophie - Sitz & Platz - Gassi & Co. - Reise & Verkehr - Gesetz & Ordnung - Politik & Soziales - Versicherung & Schutz - Gesundheit & Wellness - Shopping & Lifestyle - Leben & Arbeiten - Gott & die Hundewelt / Trauer & Tod Berichte, Reportagen und Interviews über die Hundewelt der Metropolregion Mittelfranken machen das Buch zum unentbehrlichen Begleiter fürs ganze Jahr. Mit den wichtigsten Adressen, Rabattcoupons sowie beigelegtem Hunde-Stadtplan zum Herausnehmen, den besten Auslaufgebieten, über 200 farbige Fotos und Portraits.

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Business Continuity Management bei Finanzdienst...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,7, Technische Hochschule Köln, ehem. Fachhochschule Köln, 45 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Jede Unternehmung geht bereits mit den Vorbereitungen einer Geschäftsgründung Risiken ein, um mit den eingesetzten Investitionen einen Mehrwert zu erlangen. Somit ist unternehmerische Tätigkeit stets mit Unsicherheiten verbunden. Ziel eines Unternehmens ist es - vor allem kurzfristig - einen Gewinn zu erwirtschaften und - dann langfristig - die Existenz am Markt zu sichern. Aufgrund der Forderungen vom Gesetzgeber, von den Share- und Stakeholdern sowie auch aus eigenem Interesse hat die Unternehmensleitung zunehmend versucht, den diffusen Risiken Herr zu werden und etablierte ein Risikomanagementsystem. Ziel des Risikomanagements ist es, die Chancen und Risiken zielgerecht zu erkennen und sie gemäss der Eintrittswahrscheinlichkeit und der quantitativen Auswirkungen auf den Unternehmenswert zu bewerten. Eine Kombination der Standardstrategien - Vermeidung von Risiken, Übertragung von Risiken und Verminderung von Risiken - wurde auf ein tolerierbares Mass verringert, sodass das Restrisiko vom Unternehmen selbst getragen wurde. Diese klassische Betrachtung stellt sich allerdings in Hinblick auf die Kombination aus einer geringen Wahrscheinlichkeit des Risikoeintritts und dem hohen Potenzial an verursachten Schäden sehr problematisch dar, da diese existenzbedrohenden Fälle in der Realität vorkommen. In der vergangenen Zeit wurde vielen Unternehmen bei extremen Einwirkungen klar, dass deren Existenzsicherung bezüglich Risiken vernachlässigt worden ist. Als schmerzhaftes Beispiel ist der Terroranschlag zu nennen, bei dem der American Airlines Flug 11 um 8:46 Uhr am 11. September 2001 in den Nordturm des World Trade Centers in New York eingeschlagen ist. Das Risiko eines solchen Anschlags für einen einzelnen Betrieb ist marginal, allerdings trotzdem nicht zu vernachlässigen. Ein funktionierendes Business Continuity Management System verhilft, eine solche existenzielle Krise zu bewältigen und das Fortbestehen am Markt zu gewährleisten. Hier ist es irrelevant, wodurch die Krise herbeigeführt worden ist. Denkbare Szenarien sind Verbrechen (terroristische Anschläge, Hackerangriffe, Sabotage oder Diebstahl), Umweltbedrohungen (Erdbeben, Tornados, Feuer oder Wasser), der Ausfall von Mitarbeitern aufgrund einer Pandemie, der Ausfall der Infrastruktur (Energieversorgung, Transport/Verkehr), Bedrohungen der IT (defekte Datenspeicher, Rechner- und Netzwerkausfälle) oder Abhängigkeiten von Dritten (Kommunikation, externe Dienstleister).[...]

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Der Deutsche Derivate Verband (DDV) und die Anf...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,7, Universität Duisburg-Essen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Seminararbeit stellt das Knock-Out Zertifikat als eine Form der Barrier-Optionen vor. Das Verständnis über das zu ratende Produkt liefert die Grundlage für das Rating eines Down-and-Out Calls. Danach wird der Ratingprozess in den jeweiligen Stufen Qualitätsbewertung und Risiko/Nutzen-Einstufung durchgeführt. Das Bedürfnis eines jeden Anlegers ist es eine maximale Rendite durch einen minimalen Einsatz zu erlangen. Die Börse ist der Schauplatz an dem tagtäglich versucht wird dieses Bedürfnis zu stillen. Zur Erzielung solch hoher Renditen waren Knock-Out Zertifikate bis vor der Bankenkrise insbesondere bei spekulativen Investoren sehr beliebt. Von 2007 bis 2009 brach der Börsenumsatz jedoch um 72% ein. Nun befindet sich der Handel von Knock-Out Zertifikaten in der Erholungsphase. Die Krise hat jedoch gezeigt, dass sowohl dem Nachfrager, als auch dem Anbieter von Zertifikaten an Wissen fehlte, um dieses Ereignis zu verhindern. Der Anleger muss sich beim Kauf eines Knock-Out Zertifikats über dessen Eigenschaften bewusst sein. Der Informationsstand über deren Funktion, den Markt und die Risiken sind von produktexistenzieller Bedeutung. Jedoch ist der Markt aufgrund steigender Produktvielfalt und -komplexität nicht mehr überschaubar. Mit höherer Komplexität werden auch umfassendere Kenntnisse gefordert und mehr Informationen bereitgestellt. Im Wesentlichen kommt es aber nicht auf die Quantität, sondern auf die Qualität der Information an. Der eigentliche Prozess beim Kauf eines Produktes ist die Selektion der wichtigen von der unwichtigen Information und dessen Gewichtung und Vergleich mit anderen Produkten. Da dieses Verfahren mit steigender Anzahl an vielfältigen Zertifikateangeboten einen unfassbaren Aufwand für den Anleger darstellt, ist der Einsatz von Ratingverfahren erforderlich. Der im Jahr 2008 gegründete Deutsche Derivate Verband (DDV) hat demnach den in Deutschland bekannten drei Ratingagenturen Anforderungen für ein modernes Rating formuliert. Doch in wie weit sind diese Ratingverfahren schon herangereift? Und in wie fern lassen sich die Ratings für Knock-Out Zertifikate effizient durchführen?

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Organisation von Börsenmärkten
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,3, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Institut für Börse und Investmentbanking, Prof. Dr. W. Gerke), Veranstaltung: Seminar, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: EINLEITUNG Durch ein gestiegenes Interesse der privaten Anleger an Börsengeschäften, verstärkt durch eine wachsende internationale Konkurrenz der Kapitalmärkte untereinander, sind die Strukturen und die Organisationsformen von Börsenmärkten stärker in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Zusätzlich wird das Interesse unter anderem durch den Wandel aufgrund technischer Innovationen und Zusammenschlüsse an Börsenplätzen verstärkt.

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Financial Engineering. Einführung - Anleitung -...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,3, Hochschule der Sparkassen-Finanzgruppe Bonn, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit gibt einen grundlegenden Einblick ins Financial Engineering. Im speziellen wird ein Überblick zu den verschiedensten Arten exotischer Optionen geliefert und mit welchen Methoden diese bewertet werden können. Um den Value der Option darstellen zu können, wird das rekursive Verfahren des Binomialmodells, das Black-Scholes-Modell, sowie die Monte-Carlo-Simulation vorgestellt. Der Hauptteil dieser Arbeit behandelt die Zertifikatskonstruktion mittels exotischer Optionen und die Bewertung der enthaltenen Exotics. Im Detail wird der Aufbau einer Aktienanleihe-Protect, eines Bonuszertifikats und eines Garantiezertifikats behandelt.Zu den verwendeten exotischen Optionen (Digitals, Barrier, Asians) werden tiefergehende Informationen geliefert. Um ein umfassenderes Verständnis zu erlangen, wird neben den rechtlichen Regularien und einem Marktausblick auch ein Einblick in die Praxis des FE geliefert.

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Business continuity management bei Finanzdienst...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,7, Technische Hochschule Köln, ehem. Fachhochschule Köln, 45 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Jede Unternehmung geht bereits mit den Vorbereitungen einer Geschäftsgründung Risiken ein, um mit den eingesetzten Investitionen einen Mehrwert zu erlangen. Somit ist unternehmerische Tätigkeit stets mit Unsicherheiten verbunden. Ziel eines Unternehmens ist es - vor allem kurzfristig - einen Gewinn zu erwirtschaften und - dann langfristig - die Existenz am Markt zu sichern. Aufgrund der Forderungen vom Gesetzgeber, von den Share- und Stakeholdern sowie auch aus eigenem Interesse hat die Unternehmensleitung zunehmend versucht, den diffusen Risiken Herr zu werden und etablierte ein Risikomanagementsystem. Ziel des Risikomanagements ist es, die Chancen und Risiken zielgerecht zu erkennen und sie gemäss der Eintrittswahrscheinlichkeit und der quantitativen Auswirkungen auf den Unternehmenswert zu bewerten. Eine Kombination der Standardstrategien - Vermeidung von Risiken, Übertragung von Risiken und Verminderung von Risiken - wurde auf ein tolerierbares Mass verringert, sodass das Restrisiko vom Unternehmen selbst getragen wurde. Diese klassische Betrachtung stellt sich allerdings in Hinblick auf die Kombination aus einer geringen Wahrscheinlichkeit des Risikoeintritts und dem hohen Potenzial an verursachten Schäden sehr problematisch dar, da diese existenzbedrohenden Fälle in der Realität vorkommen. In der vergangenen Zeit wurde vielen Unternehmen bei extremen Einwirkungen klar, dass deren Existenzsicherung bezüglich Risiken vernachlässigt worden ist. Als schmerzhaftes Beispiel ist der Terroranschlag zu nennen, bei dem der American Airlines Flug 11 um 8:46 Uhr am 11. September 2001 in den Nordturm des World Trade Centers in New York eingeschlagen ist. Das Risiko eines solchen Anschlags für einen einzelnen Betrieb ist marginal, allerdings trotzdem nicht zu vernachlässigen. Ein funktionierendes Business Continuity Management System verhilft, eine solche existenzielle Krise zu bewältigen und das Fortbestehen am Markt zu gewährleisten. Hier ist es irrelevant, wodurch die Krise herbeigeführt worden ist. Denkbare Szenarien sind Verbrechen (terroristische Anschläge, Hackerangriffe, Sabotage oder Diebstahl), Umweltbedrohungen (Erdbeben, Tornados, Feuer oder Wasser), der Ausfall von Mitarbeitern aufgrund einer Pandemie, der Ausfall der Infrastruktur (Energieversorgung, Transport/Verkehr), Bedrohungen der IT (defekte Datenspeicher, Rechner- und Netzwerkausfälle) oder Abhängigkeiten von Dritten (Kommunikation, externe Dienstleister).[...]

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Basel II - Ein Überblick
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 2, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (WISO), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Neue Basler Eigenkapitalvereinbarung, auch unter dem Namen Basel II bekannt, regelt die Eigenkapitalvorschriften für Banken. Beteiligt an der Ausarbeitung dieses Papiers sind Bankaufsichtsbehörden, Noten- und Geschäftsbanken. Die Notwendigkeit dieser Vereinbarung resultiert aus der zunehmenden Globalisierung, einer Vielzahl an Anlegercharakteren und der sich daraus ableitenden unüberschaubaren Menge an Finanzinnovationen . Diese wenige Jahre alten Einflüsse können zur Instabilität des Bankensystems und der daraus folgenden volkswirtschaftlichen Schwächung führen. [...]

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Zwangsvollstreckung in das unbewegliche Vermöge...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,3, Berufsakademie für Bankwirtschaft, Hannover, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Das Eigentum und das Erbrecht werden gewährleistet. Inhalt und Schranken werden durch die Gesetze bestimmt.' Kommt ein Kreditnehmer seinen Verpflichtungen gegenüber einem Gläubiger aus beliebigen Gründen nicht mehr nach, stellt die Zivilprozessordnung in Verbindung mit dem Gesetz über die Zwangsversteigerung und die Zwangsverwaltung dem Gläubiger jedoch geeignete Massnahmen zur Verfügung, das Eigentum des Schuldners zu verwerten und aus dem Erlös Befriedigung zu erlangen. Die Zwangsvollstreckung nach der ZPO unterliegt dem Grundsatz der Einzelvollstreckung: Einzelne Gläubiger vollstrecken in einzelne Vermögensgegenstände des Schuldners. Vollstrecken mehrere Gläubiger in denselben Gegenstand, so gilt das Präventions- oder Prioritätsprinzip nach 804 Abs. 3 ZPO, das besagt, dass das durch eine frühere Pfändung begründete Pfandrecht demjenigen vorgeht, welches durch eine spätere Pfändung begründet wird. Die Verfahren sind rechtlich sehr genau geregelt, weshalb es für Gläubiger einiges zu beachten gilt. In Kapitel 2 werden das unbewegliche Vermögen definiert sowie die allgemeinen und besonderen Voraussetzungen des Zwangsvollstreckungsverfahrens erläutert. Aufbauend auf dieser Grundlage werden in Kapitel 3 die Verfahrensabläufe und Besonderheiten der einzelnen Verfahren herausgearbeitet. Die Leitfrage 'Welche Auswirkungen hat das Zusammentreffen von Zwangsvollstreckungsverfahren und Insolvenzverfahren auf Zwangsversteigerungs- und Zwangsverwaltungsverfahren?' wird schliesslich in Kapitel 4 beantwortet.

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