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Die Schrecken des Paradieses
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Die Unausweichlichkeit des Todes hat die Menschen seit je umgetrieben und nach Antworten suchen lassen auf die Frage, was denn nach dem Leben komme. Selbst im "aufgeklärten" abendländischen Kulturkreis flüchtet sich ein beachtlicher Teil der Bevölkerung in Vorstellungen von Jenseits, Paradies und ewigem Leben. Um die Eintrittskarte dorthin sicher lösen zu können (ob durch die Vergebung ihrer Sünden oder die Verbesserung ihres Karmas), investieren sie einiges ihrer knappen Lebenszeit.Eine Verschwendung, meint Esther Vilar. Denn wie wäre es eigentlich, wenn es das Paradies im Jenseits wirklich gäbe? Welches Bild von den himmlischen Welten dürfen wir uns machen? Fragt Esther Vilar und führt uns durch den Himmel, erläutert das Sexualverhalten der Engel, verrät Rezepte aus der paradiesischen Küche, analysiert die jenseitige Medienlandschaft.Aber selbst wenn "dort oben" die beste aller denkbaren Welten existierte - macht es Spaß auf einer Party, die niemals endet, zu tanzen? Oder liegt das Geheimnis der Freude in ihrer zeitlichen Begrenzung? Für Esther Vilar ist der Fall klar: Die Versicherung der Religionen gegen die Angst vor dem Abschied verstellt uns letztlich den Blick für die Herrlichkeiten des Hierseins. Und es lohnt nicht, das Abkommen "Gehorsam auf Erden gegen Weiterleben im Himmel" zu unterschreiben.

Anbieter: buecher
Stand: 30.11.2020
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Hamburger Kommentar zum Insolvenzrecht (InsR)
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Der Hamburger Kommentar zum Insolvenzrecht überzeugt durch seine praxisorientierte und aktuelle Darstellung. Neben einer präzisen und verlässlichen Kommentierung der InsO werden die wichtigsten insolvenzrechtlichen Nebengebiete (insbesondere: InsVV, Insolvenzstrafrecht und neu das Insolvenzsteuerrecht) bearbeitet. Innerhalb der Kommentierungen finden sich zahlreiche Hinweise, Beispiele, Praxistipps und Übersichten. Das lokal vernetzte Autorenteam steht für Qualität, Aktualität und Praxisnähe Neu in der 7. Auflage: Kommentierung der gesetzlichen Grundlagen des deutschen Konzerninsolvenzrechts (Gesetz zur Erleichterung der Bewältigung von Konzerninsolvenzen) Vollständige Einarbeitung der Kommentierungen zum "Gesetz zur Verbesserung der Rechtssicherheit bei Anfechtungen nach der InsO und nach dem AnfechtungsG" Stand der Evaluation des ESUG 2018 umfassende Darstellung der EU-Richtlinie zum präventiven Restrukturierungsrahmen Weitere Veränderungen betreffen den neu gestalteten Anhang: Neugestaltung der Kommentierung zur gesellschaftsrechtlichen Haftung (u.a. § 64 GmbHG, Kapitalaufbringung und -erhaltung, Patronatserklärung, D&O Versicherung) Neugestaltung der Kommentierung zu § 19 SchVG InsVV - neu - Insolvenzsteuerrecht Insolvenzstrafrecht Der Herausgeber: Dr. Andreas Schmidt, Insolvenzrichter, AG Hamburg Aus den Besprechungen der Vorauflage: »Abschließend ist festzustellen, dass die Neuauflage des Hamburger Kommentars den Bedürfnissen der Praxis voll gerecht wird, ohne dabei die erforderliche wissenschaftliche Fundierung zu vernachlässigen. Ihm ist weiterhin eine gute Verbreitung zu wünschen.« RiBGH a.D. Prof. Dr. Lutz Strohn, ZInsO 2017, 700 »Der vorliegende Kommentar ist  in Anbetracht seiner Breite und der praxisbetonten Darstellung ein guter alltäglicher Ratgeber. Kurz gesagt: Den Autoren ist ein gelungenes Werk zu verdanken, dessen Erwerb die Handbibliothek jedes Insolvenzrechtlers bereichern wird.« Rechtsanwalt Dr. Michael Pießkalla, InsBüro 2017, 262

Anbieter: buecher
Stand: 30.11.2020
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Hamburger Kommentar zum Insolvenzrecht (InsR)
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Der Hamburger Kommentar zum Insolvenzrecht überzeugt durch seine praxisorientierte und aktuelle Darstellung. Neben einer präzisen und verlässlichen Kommentierung der InsO werden die wichtigsten insolvenzrechtlichen Nebengebiete (insbesondere: InsVV, Insolvenzstrafrecht und neu das Insolvenzsteuerrecht) bearbeitet. Innerhalb der Kommentierungen finden sich zahlreiche Hinweise, Beispiele, Praxistipps und Übersichten. Das lokal vernetzte Autorenteam steht für Qualität, Aktualität und Praxisnähe Neu in der 7. Auflage: Kommentierung der gesetzlichen Grundlagen des deutschen Konzerninsolvenzrechts (Gesetz zur Erleichterung der Bewältigung von Konzerninsolvenzen) Vollständige Einarbeitung der Kommentierungen zum "Gesetz zur Verbesserung der Rechtssicherheit bei Anfechtungen nach der InsO und nach dem AnfechtungsG" Stand der Evaluation des ESUG 2018 umfassende Darstellung der EU-Richtlinie zum präventiven Restrukturierungsrahmen Weitere Veränderungen betreffen den neu gestalteten Anhang: Neugestaltung der Kommentierung zur gesellschaftsrechtlichen Haftung (u.a. § 64 GmbHG, Kapitalaufbringung und -erhaltung, Patronatserklärung, D&O Versicherung) Neugestaltung der Kommentierung zu § 19 SchVG InsVV - neu - Insolvenzsteuerrecht Insolvenzstrafrecht Der Herausgeber: Dr. Andreas Schmidt, Insolvenzrichter, AG Hamburg Aus den Besprechungen der Vorauflage: »Abschließend ist festzustellen, dass die Neuauflage des Hamburger Kommentars den Bedürfnissen der Praxis voll gerecht wird, ohne dabei die erforderliche wissenschaftliche Fundierung zu vernachlässigen. Ihm ist weiterhin eine gute Verbreitung zu wünschen.« RiBGH a.D. Prof. Dr. Lutz Strohn, ZInsO 2017, 700 »Der vorliegende Kommentar ist  in Anbetracht seiner Breite und der praxisbetonten Darstellung ein guter alltäglicher Ratgeber. Kurz gesagt: Den Autoren ist ein gelungenes Werk zu verdanken, dessen Erwerb die Handbibliothek jedes Insolvenzrechtlers bereichern wird.« Rechtsanwalt Dr. Michael Pießkalla, InsBüro 2017, 262

Anbieter: buecher
Stand: 30.11.2020
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Das Mitarbeiterjahresgespräch - Verbesserung de...
74,00 € *
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Das Mitarbeiterjahresgespräch - Verbesserung der Kommunikationsprozesse in einer Versicherung ab 74 EURO Erstellung eines Konzeptes zur Einführung von regelmäßigen stukturierten Mitarbeitergesprächen

Anbieter: ebook.de
Stand: 30.11.2020
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Das Mitarbeiterjahresgespräch - Verbesserung de...
34,99 € *
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Das Mitarbeiterjahresgespräch - Verbesserung der Kommunikationsprozesse in einer Versicherung - Erstellung eines Konzeptes zur Einführung von strukturierten regelmäßigen Mitarbeitergesprächen am Beispiel des Firmenkundenbereiches einer Versicherung ab 34.99 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 30.11.2020
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Das Mitarbeiterjahresgespräch - Verbesserung de...
74,00 € *
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Das Mitarbeiterjahresgespräch - Verbesserung der Kommunikationsprozesse in einer Versicherung ab 74 EURO Erstellung eines Konzeptes zur Einführung von regelmäßigen stukturierten Mitarbeitergesprächen. 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 30.11.2020
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Modellierung von Risiken in Kreditinstituten au...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,0, Technische Hochschule Köln, ehem. Fachhochschule Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit habe ich ausgehend von einer knappen Darstellung der Risikomaße die Copula-Modelle und POT-Modelle für EVT orientiert an dem bei Kreditinstituten vorgestellt. Daneben habe ich Basel 3 und Rating berücksichtigt. Zunächst habe ich kurz theoretisch in die POT-Methode mit ihren wichtigen Punkten für die praktische Modellierung eingeführt. Im empirischen Teil wurde aufgezeigt, dass eine systematische Schwellenauswahl dazu beitragen kann, die Auswahl einer geeigneten Schwelle für die GPD-Approximation zur Risikoanalyse zu objektivieren. Ich habe versucht EVT mit vielen verschiedenen Modellen betrachten, und die Vorteile von diesen Modellen am Ende nennen und vergleichen. Für alle Modelle habe ich beispielsweise US-amerikanische Aktien, -Aktienindex und Schweizer Aktien genommen. Als (zum Beispiel) das Block Maxima Modell heute ein Tag mit hohe Varianz vorliegt und auch in der Zukunft mit hohe Varianz prognostiziert, geht das GARCH-Modell realistisch aus, die Varianz in der Zukunft zurückzukehrten. Bei Nichtnormalverteilung von Portpoliorenditen wurde in Histogramm der täglichen Rendite gezeigt und auch als letztes Normalverteilung mit EVT in Schwankungsverteilungsdiagramm verdeutlicht.Mit der Verwendung von Copula wurde die Verteilung von Rändern verfeinert und Lösungen ermöglicht. Basel III orientierte sich grundsätzlich auf Kapital von Kreditinstituten und dazu Kapitalpuffer, um sie sich in schweren Zeiten in den nächsten Jahren immer stärker Überlebenschancen zu haben. Für zukünftige Risiken und Insolvenzwahrscheinlichkeit wurde in Baselwelt und Ratingagenturen eine mögliche Lösung durch innovative auch gesetzliche Regelungen überlegt. Viele sinnvolle Maßnahmen der Stärkung des Unternehmens(z.B. Verbesserung des Vertriebs, Steigerung der Prozessoptimierung, usw.) tragen auch zu einer Verbesserung des Ratings bei.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.11.2020
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Bewertung von Kreditportfolios - eine vergleich...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: sehr gut, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Finanzwirtschaft und Banken), Sprache: Deutsch, Abstract: Bei der Bewertung von Kreditrisiken sind im letzten Jahrzehnt in der theoretischen Fundierung wie in der praktischen Umsetzung "Quantensprünge" zu beobachten. Auf Seiten der Kreditgeber haben zum einen wachsende Ausfallraten den dringenden Bedarf an einer Verbesserung ihrer Prognose geweckt. Zum anderen hat der steigende Wettbewerbsdruck im Kreditgeschäft den Ruf nach besseren quantiativen Modellen zur risikoadäquaten Bepreisung von Krediten laut werden lassen. Des Weiteren verspricht man sich von quantitativen Kreditrisikomodellen eine effizientere Allokation des knappen Faktors Eigenkapital zur Absicherung extremer Verluste sowie die Möglichkeit, auch im Kreditgeschäft "Diversifikationschancen" auf Portfolioebene aufdecken zu können. Die Finanzierungstheorie hat sukzessive ausgefeiltere, vorrangig auf den Erkenntnissen der Optionspreistheorie und der Portfoliotheorie basierende Modelle entwickelt, deren praktische Umsetzung von Seiten der Banken mit enormen Entwicklungskosten vorangetrieben wird. Im Vordergrund dieser Modelle stehen die Quantifizierung des erwarteten Verlusts bei einem gegebenem Kreditportfolio sowie des Verlustwertes, den das Kreditportfolio mit einer bestimmten Wahrschein-ichkeit in der nächsten Periode nicht übersteigen wird (sog. "Value-at-Risk"). Theorie und Praxis werden zusammengeführt über die vom Basle Commitee on Banking Supervision gesetzten Anforderungen an die von Banken einzusetzenden Risikobewertungsmodelle und die sich daraus ableitenden Anforderungen an das Mindesteigenkapital von Banken. Auch hier vollzieht sich seit einiger Zeit ein Wandel. Der seit 1988 geltende Basle Capital Accord wird in mehreren Schritten reformiert, um auch bei den Eigenkapitalvorschriften für Kredite Diversifikationseffekten innerhalb Kreditportfolios Rechnung zu tragen. Die vorliegende Arbeit analysiert den gegenwärtigen Entwicklungsstand kommerziell angebotener Kreditportfoliomodelle. Neben einer umfassenden Darstellung der unterschiedlichen theoretischen und methodischen Grundlagen sowie der praktischen Herangehensweisen der Verfahrenstypen werden vor allem auch ihre noch vorhandenen Schwächen aufgedeckt sowie Vorschläge zu deren Überwindung entwickelt. Die Diskussion der Kreditrisikomodelle wird abschließend mit Überlegungen zu einem Performancevergleich und zum den Einsatz der Modelle für die strategische Gestaltung und Optimierung des Kreditportfolios sowie der risikoadjustierte Performancemessung ergänzt.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.11.2020
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Bilanzoptimierung durch die alternative Finanzi...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,7, Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Frankfurt, 31 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Basel II tritt Ende 2007 in Deutschland in Kraft. Deshalb nehmen Banken heute eine verschärfte Bonitätsbewertung ihrer Firmenkunden vor. Die Bewilligung von Bankkrediten gestaltet sich folglich deutlich schwieriger als früher. Dieser Trend wird sich in Zukunft noch verschärfen. So ist es nicht erstaunlich, dass nach einer veröffentlichten Studie der Siemens Financial Services 71 Prozent der befragten Unternehmen die "Verbesserung der Liquidität" als ein wichtiges Ziel angaben . Und auch bei Kreditinstituten hat sich gezeigt, dass aufgrund der von Basel II und dessen neuerlichen Eigenkapitalanforderungen an Kreditinstitute die Rendite des traditionellen Kreditgeschäftes - auch bei Standardisierung - den Rentabilitätsansprüchen der Banken nicht mehr genügt. Im Mittelpunkt von Basel II steht die Modifizierung der international tätige Banken geltenden Eigenkapitalregeln. Die Modifizierung soll in erster Linie eine umfassendere, differenziertere und individuellere Beurteilung von Bankrisiken ermöglichen, die letztlich die Basis für das ökonomisch notwendige, d.h. den tatsächlichen Risiken entsprechende Eigenkapital bilden soll. Ziel ist es, hierdurch einen entscheidenden Beitrag zur Solidität des Finanzsystems zu leisten, ohne das derzeitige Eigenkapitalniveau in der Kreditwirtschaft zu belasten .Das teure und nur in Grenzen vorhandene Eigenkapital zwingt die Unternehmen wie auch die Banken über Alternativen zum klassischen Bankkredit nachzudenken. Das Bilanzstrukturmanagement kann hierbei eine entscheidende Rolle spielen, ein Blick auf die Aktiva der Bilanz ist für Finanzierungszwecke hilfreich. Ziel dieses Buches ist es, das Finanzierungsinstrument Asset Backed Securities, welches in Deutschland trotz des unglaublichen Wachstums in den letzten Jahren noch als "neue Anlageklasse" betrachtet wird, eingehend zu analysieren und das Potenzial und die Sinnhaftigkeit zur Bilanzoptimierung herauszuarbeiten.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.11.2020
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